Reihenhausgarten in zentraler Lage.
Aus einer rechteckigen Rasenfläche wird ein zonierter Garten mit Sitzdeck aus Lärchenholz, Naturstein-Trockenmauer und einer Pflanzung, die von April bis November etwas zu sagen hat.
Aus einer Hand: Gestaltung und Pflege Ihres Gartens, Anlage und ganzjährige Betreuung von Grabstätten. Kein Saisongeschäft, sondern eine Beziehung über Jahre.
Der Garten und das Grab gehören für mich zusammen. Beides sind Orte, an denen Menschen Zeit verbringen, weil sie etwas festhalten möchten: einen Sommernachmittag mit den Kindern, eine Erinnerung an jemanden, den sie geliebt haben. Beides verlangt denselben Blick — für Maß, Material und das, was eine Pflanze über die Jahre wirklich tut.
Ich arbeite langsam, in der Regel allein oder zu zweit. Ich schreibe keine Pauschalangebote über fünf Seiten. Ich komme vorbei, schaue mir Ihren Boden an, frage nach Ihrer Tante, die das Beet einmal angelegt hat — und dann machen wir einen Plan, der zu Ihnen passt.
Drei Projekte, drei verschiedene Aufträge, ein gemeinsamer Maßstab: Wir bauen nichts, das wir nicht in zehn Jahren noch verteidigen würden.
Aus einer rechteckigen Rasenfläche wird ein zonierter Garten mit Sitzdeck aus Lärchenholz, Naturstein-Trockenmauer und einer Pflanzung, die von April bis November etwas zu sagen hat.
Eine schlichte, immergrüne Bepflanzung mit saisonalen Akzenten — Heidekraut und Schneeball im Winter, Tausendschön und Hornveilchen im Frühling. Einfassung aus Anröchter Dolomit, vom Steinmetz Krings.
Sieben Quadratmeter, Nordlage, ein einziger schiefer Apfelbaum. Wir haben den Hof in einen schattenliebenden Lesegarten verwandelt — mit einer Bank aus altem Eichenbalken und drei Sorten Funkien.
Garten und Grab werden bei uns nicht von verschiedenen Kolonnen betreut. Es ist immer dieselbe Werkstatt — und meistens dieselbe Hand.
Vom Aufmaß bis zum gepflanzten Beet. Ich plane Ihren Garten als Ganzes — Wege, Sitzplätze, Wasser, Pflanzung — und führe ihn selbst aus, mit eingespielten Partnern für Pflaster und Holzbau.
Schnitt, Düngung, Beetpflege, Rasen, Hecken — ganzjährig oder saisonal. Ich übernehme Gärten auch dann, wenn sie ein paar Jahre zugewachsen sind. Wir bringen sie zurück.
Wir gießen, schneiden, bepflanzen und reinigen Ihre Grabstätte — mit drei Besuchen pro Monat im Sommer, mit Wechsel-Bepflanzung im Frühjahr und Herbst, mit Tannengrün und Kerze zur Adventszeit.
Neuanlage und Umgestaltung — vom Pflanzkonzept bis zum Steinrahmen. Wir entwickeln eine Gestaltung, die zu Ihrem Angehörigen passt und die auch im Februar ihre Würde behält.
Einmalige Aufträge, die niemand mehr machen will: Obstbaumschnitt im Februar, Heckenrückschnitt im Spätsommer, Laubräumung im November, Winterschutz im Dezember.
Sie sind sich nicht sicher, was Ihr Garten oder das Grab Ihrer Eltern braucht? Ich komme vorbei, höre zu und sage Ihnen offen, was sinnvoll ist — und was nicht.
Vier Schritte, kein Geheimnis. Sie wissen vorher, was wir tun, wer kommt und was es kostet — und Sie können jederzeit aussteigen.
Sie schildern, was Sie sich vorstellen — am Telefon, per WhatsApp oder per E-Mail. Wir vereinbaren einen Termin vor Ort.
Ich komme persönlich vorbei, schaue mir den Garten oder die Grabstätte an, höre zu, mache Notizen und Fotos.
Sie bekommen eine klare Skizze, eine Pflanzliste und einen Festpreis. Keine offenen Posten, keine bösen Überraschungen.
Wir setzen um, was abgesprochen ist — und kommen danach im verabredeten Rhythmus zur Pflege wieder.
„Herr Merten hat das Grab meiner Mutter so übernommen, als wäre es das einer eigenen Verwandten. Drei Jahre, kein Anruf nötig.“
Ich bin gelernter Garten- und Landschaftsbauer, danach drei Jahre in einer Friedhofsgärtnerei. Seit 2009 selbständig — mit einem festen Helfer, einem alten Kastenwagen und mehr Werkzeug, als ich zugeben möchte.
Was mir wichtig ist: Ich übernehme nur so viele Aufträge, wie ich persönlich begleiten kann. Es gibt keine wechselnden Trupps. Wer mich beauftragt, bekommt mich.